ZWS Kaminöfen: Der Trend in der kalten Jahreszeit

19. Januar 2012

An kalten und grauen Wintertagen ist ein prasselndes Feuer im Kamin ein stimmungsvoller Anblick, der in jedem Raum für Gemütlichkeit sorgt. Obendrein spendet das Holz eine Wärme, die als besonders angenehm empfunden wird. Doch allzu schnell ist es mit dem Flammenspiel wieder vorbei. Es sei denn, man legt regelmäßig Holzscheite nach – oder hat einen Kaminofen, der besonders sparsam mit dem Brennmaterial umgeht.

 

Viele Modelle werden heute mit einem Speichermaterial verkleidet, das die Wärme lange hält und sukzessive über viele Stunden an den Raum abgibt. Dadurch wird das Heizen mit Holz noch wirtschaftlicher und umweltfreundlicher. Einmal angezündet, sorgt das Holz im Kaminofen schnell für eine angenehme Wärme. Eine spezielle, wärmespeichernde Verkleidung bewirkt, dass der Raum anschließend über viele Stunden beheizt werden kann. Das Ergebnis: Die Zentralheizung, die mit Öl oder Gas betrieben wird, kann häufiger heruntergeregelt werden, die Heizkosten sinken.

Aber es geht noch besser: Mit einem wasserführenden ZWS Kaminofen, der über einen zusätzlichen Wärmetauscher einen großen Teil der Wärme an die Zentralheizung abgibt. So heizen Sie mit dem Holz nicht nur einen Raum, sondern Ihr gesamtes Haus. Je nach ZWS Speichersystem kann die Wärme sogar noch für die Warmwasserbereitung genutzt werden.

Dies ist nur eine von vielen Energiespar-Ideen von ZWS!


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